Computertomographie

Im Gegensatz zur Kernspintomographie ist die CT-Untersuchung eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung, deren Ergebnis überlagerungsfreie Schichtbilder des zu untersuchten Bereichs sind.
Die Röntgenstrahlen durchleuchten in diesem Prozess den Knochen und werden durch die verschiedenen Strukturen innerhalb des Organismus (Knochen, Organe, Fett, Muskeln) unterschiedlich stark abgeschwächt. Aus den auf diese Weise gewonnenen Daten errechnet ein Computersystem in kürzester Zeit Querschnittsbilder, die über das Körperinnere und über krankhafte Prozesse detailgetreu informieren. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten, die eigentliche Röntgendurchleuchtungszeit nur wenige Sekunden.

In der Orthopädie und Unfallchirurgie wird die CT Untersuchung verwendet bei

  • Brüchen der Wirbelsäule mit fraglicher Beteiligung der Wirbelkörper-Hinterkante
  • Abklärung von Fußarthrose
  • Abklärung der Durchbauprozess nach Knochenosteosynthese oder Gelenkversteifung.
  • Abklärung Platten oder Schraubenlage